Nebenberuflich Selbständig machen – Teil 7 – Geschäft als Geschäft betrachten
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Die richtige Einstellung zum Geschäft und zur Selbständigkeit
Schon im zweiten Teil (Nachteile der nebenberuflichen Selbständigkeit) ist als einer der Punkte aufgeführt, dass die nebenberufliche Selbständigkeit von anderen eventuell nicht ernst genommen wird. Aber was ist, wenn man selbst das eigene Geschäft nicht als Geschäft betrachtet?
Die Folge wird sein das nach der anfänglichen Euphorie das Geschäft verschwinden wird. Klar anfangs ist alles noch neu und spannend aber mit der Zeit, wenn sich wichtige Routinen eingeschliffen haben, ist vieles einfach nur noch Arbeit. So kann es schnell zur Belastung werden neben dem Hauptjob sich abends noch hinzusetzen und Rechnungen, Mahnungen und Angebote zu schreiben.
Das Einzige was hier hilft ist die richtige Einstellung zum eigenen Geschäft. Man muss sich im Klaren sein, dass man ein Geschäft selbständig betreiben will und dies wenn möglich über die nächsten Jahre. Aus diesem Grund sollte man sich im klaren über die eigenen Gedanken und Ziele sein. Hilfreich können hierbei die folgenden Fragen sein. Diese sollte man ehrlich für sich selbst beantworten.
- Warum will ich selbständig sein?
- Was bin ich bereit dafür an Einsatz zu investieren?
- Wo will ich in Zukunft mit meinem Geschäft stehen?
Diese 3 simplen Fragen können sehr viel dazu beitragen die eigenen Ziele und Gedanken zu ordnen und eventuell gegensteuern zu können. Wenn man die richtige Einstellung bzw. Motivation mitbringt, wird es funktionieren.
Bild: © Burkard Vogt / PIXELIO
