10 Offline Tipps zum Thema: Onlineshop oder Homepage bekannt machen
Viel Arbeit ist in den neuen Onlineshop oder die Homepage geflossen. Mit viel Herzblut wurde das Design ausgewählt und immer wieder verfeinert. Ein kleiner Fehler hier und ein kleiner Fehler da in der Onlineshop Software und schon waren wieder 3 oder 4 Stunden dahin. Aber nun ist der Onlineshop endlich fertig. Doch was nun – keine Besucher. Wie auch noch kennt niemand den neuen Onlineshop oder die neue Homepage. Damit die Besucher hoffentlich den Onlineshop in Scharen aufsuchen, gibt es nachfolgend Tipps um den Onlineshop oder Homepage diesmal Offline bekannt zu machen.
Tipp 1: Klassische Werbemittel
Nur weil es ein Onlineshop ist, sollte man nicht auf klassische Werbemittel verzichten. Denn gerade Werbemittel, die man anfassen kann, bleiben in Erinnerung. Im Internet gibt es zahlreiche Onlinedruckereien und Werbemittelvertriebe, in denen man sich auch mit kleinem Budget gut ausstatten kann. Diese versenden meist auch kleinere Auflagen.
Werbemittel können z.B. sein:
- Visitenkarten
- Flyer
- Broschüren
- Briefpapier
- Gutscheine
- Einladungskarten
- Terminkalender
- Notizblöcke
- Tragetaschen / Beutel
- Aufkleber
- Kugelschreiber, …
Zum Thema Broschüren habe ich schon einmal in den Links der Woche auf den Artikel 10 Vorteile von Broschüren hingewiesen.
Tipp 2: Autowerbung
Nein, nicht nach dem Muster in denen in Tageszeitungen oft geworben wird. Gemeint ist hier das eigene Auto. Eine günstigere Werbefläche wird es weit und breit nicht geben. Den passenden Domainaufkleber gibt es bei einem großen Onlineauktionshaus (E…) für ein paar Euro. Vielleicht ist ein Freund oder Bekannter auch noch bereit sein Auto zur Verfügung zu stellen.
Tipp 3: Sponsoring von lokalen Vereinen
Vielen kleineren (und wahrscheinlich auch größeren) Vereinen fehlt heute oftmals das Geld. Diesen könnte mann durch kleinere Sach- oder Geldspenden unter die Arme greifen. Als kleine Gegenleistung könnte man freundlich um einen Backlink auf der Vereinshomepage bitten.
Tipp 4: Schwarze Bretter
In vielen Einkaufszentren gibt es Schwarze Bretter, an denen kann man, wenn man eh schon mal da ist, auch einen kleinen Hinweis hinterlassen. Kleiner Tipp: Datum nicht vergessen oft wird nach ein paar Wochen alles älteren Datums abgehangen. Ohne Datum geht es oft sofort in den Papierkorb.
Tipp 5: Kleinanzeigenblätter
Oft gibt es in den Tageszeitungen eine Rubrik für Kleinanzeigen. Hier kann man schon für kleines Geld und manchmal auch kostenlos inserieren.
Tipp 6: Flyer verteilen
Im ersten Tipp ging es um klassische Werbemittel diese sollten natürlich auch unters Volk gebracht werden. Einfach mal beim Bäcker um die Ecke fragen, ob man mal ein Paar Flyer liegen lassen darf. Grundsätzlich sollte man immer ein paar dabei haben, um sie bei Bedarf zu verteilen, z.B. beim:
- Arzt
- Fleischer
- Floristen, …
Aber vorher immer fragen ob man die Flyer auslegen darf sonst könnte es Ärger geben!
Tipp 7: Freunde, Verwandte und Bekannte
Lassen sie doch einfach andere Werbung für sich machen. Verteilen sie Werbematerialien unter Freunde, Verwandte und Bekannte mit der Bitte das diese sie weitergeben. Genauso geht dies auch mit kleinen Produkten aus dem Onlineshop diese sind auch als Geburtstagsgeschenke geeignet. Eventuell noch verziert mit einem Gutschein für den nächsten Einkauf im Onlineshop?
Tipp 8: Anrufbeantworter
Auch wenn an gerade mal nicht da ist, so kann man seinen Anrufbeantworter für sich arbeiten lassen einfach auf sie Homepage bzw. den Onlineshop hinweisen.
Tipp 9: Zeitungsartikel
Gerade wenn der Onlineshop oder die Homepage in einer bestimmten Nische arbeitet, sollte man versuchen lokale Zeitungen davon zu überzeugen einen kleinen (oder gern auch größeren) Artikel zu Seite zu schreiben. Vielleicht ist es ja auch möglich, in einer zum Thema passenden Sonderausgabe der Zeitung mit aufgenommen zu werden.
Tipp 10: Augen offen halten
Versuchen sie ihre Augen offen zu halten, um Werbung für sich und ihre Seite zu machen.Oftmals ergeben sich im Alltag neue Wege, wie man gut und günstig auf sich aufmerksam machen kann. Und wenn es nur ein neu eröffnetes Blumengeschäft ist, in dem man seinen Flyer auslegen darf.
Bild: Kurt Michel / pixelio.de
